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Tag17 - 08.09.2009
Die Nacht war schrecklich der Wind war unglaublich stark und hat die ganze Zeit die Zeltwände beben lassen. Fazit: Wir haben die Nacht kaum was geschlafen. Dazu wurde es noch richtig Frisch, der Farmer sagte uns am Morgen, dass es ungefähr nur 5 Grad hatte. Wir haben dann ohne zu Frühstücken zusammengepackt, der Wind war immer noch sehr stark. Wir sind dann nach Keetmanshop zurückgefahren und haben eine Bäckerei gesucht, leider keine gefunden in der man etwas Anständiges zu beißen bekam.
Wir haben dann noch vollgetankt und uns an der Tankstelle ein frisches Sandwich gekauft, mhh lecker. Dann ging es weiter Richtung Mariental, unterwegs aufm nem Parkplatz noch schnell die Zähne geputzt und dann weiter. Um die Mittagszeit erreichten wir Marienthal und haben im Marientahlhotel etwas gegessen.
Am späten Nachmittag erreichten wir dann das Bagatelle Kalahari Camp.
Wir wurden erstmal mit einem Begrüßungscocktail empfangen.
Nach dem kurzen Check in, wir hatten ja schon von Deutschland aus bezahlt, fragten wir ob wir im Restaurant Abendessen konnten. Zu unserem erschrecken war das heute nicht möglich, da eine Reisegruppe heute angereist war und somit kein Platz mehr frei war.
Da wir nichts eingekauft hatten wurde uns versprochen dass sie uns etwas vom Küchenchef organisieren lassen zum grillen, wir sollten in ca. 1.5 Stunden noch mal kommen.
Uns wurde der Campsite gezeigt und es war der Hammer. Jeder Campsite hat sein eigenes Sanitärhäuschen mit Waschzeile, WC, einer riesen Dusche und Solarstrom.
Das ist eindeutig der Beste Campsite in Namibia.
Zum vereinbarten Zeitpunkt fuhren wir nochmals zur Farm, da wir noch etwas warten mussten wurden wir wie die anderen Gäste auch auf Kaffee und Kuchen eingeladen. So hatten wir die Möglichkeit uns mit den anderen Gästen noch etwas zu unterhalten. Wir bekamen dann später Steaks und Kartoffeln zum Abendessen. Leider konnten wir an der Geparden Fütterung nicht mehr teilnehmen, da alle Plätze bereits ausgebucht waren. Auf dem Weg zurück zum Campsite versuchten wir eine Düne zu befahren. Leider hat sich das Auto festgefahren, aber mit Low 4x4 ging es Rückwärts wieder runter.
Ab zum Campsite und die Feuerstelle anwerfen. Nach einem leckren Mahl genossen wir noch die tolle Atmosphäre am Lagerfeuer. Tee konnten wir nicht mehr kochen, da die Gaskochen schon leer waren und nicht wie zugesagt sicher ausreichen. So wurde dieser wie auch das Essen über dem Feuer gekocht. Später noch unter die herrliche Dusche und dann ab ins Bett. Das ist heut die letzte Nacht im Dachzelt!!
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