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Tag18 - 09.09.2009
Die Nacht ging früher zu Ende als geplant. Gegen 5.00 Uhr waren wir alle wach, da es Sau kalt war. Obwohl der Schlafsack inkl. Fleeceinlay bis zum Kinn zugezogen war, froren wir. Wie sich später herausgestellt hat, waren es heut Nacht nur 0 – 2 Grad warm. Gegen 6.00 Uhr haben wir dann langsam angefangen zusammenzupacken. Die Klamotten etc. hatten wir ja im waren Häuschen verstaut, wenigstens auf dem WC war es warm. Um 7.00 Uhr sind wir dann auf die Farm und haben dort gefrühstückt. Unser nächstes bzw. letztes Ziel ist die Hauptstadt Windhoek. Je näher wir der Stadt kamen, desto zivilisierter wurde es. In Windhoek angekommen fuhren wir direkt zum Hotel um unsere Sachen schon mal auszuladen. Wir bekamen die Zimmerschlüssel (1 Doppel- und 1 Einzelzimmer) und waren von der Ausstattung des Hotels begeistert. Große Betten, Badewanne, Dusche, SAT-TV etc.
Nachdem wir eingecheckt hatten und alles in den Zimmern verstaut war machten wir uns auf den Weg zu Carsten Möhle (Bwana), wie versprochen. Wir quatschten über die Reise und bedankten uns für die guten Insidertipps die Carsten uns gegeben hatte. Dann fuhren wir unsere letzte Station an die Savanna Autovermietung. Die Rückgabe ging ganz fix, wir waren regelrecht überrascht. Anschließend wurden wir dann vom Chef persönlich mit unsrem Hilux zum Hotel zurückgefahren.
Im Hotel konnten wir uns dann etwas ausruhen, ein bisschen an der Rezeption im Internet surfen, Samuel ging im Mini Pool der leider mit Salzwasser gefüllt war schwimmen, auf einem richtigen Bett etwas entspannen, TV gucken und mal wieder unter einer richtigen Dusche duschen. Um 18.30 Uhr haben wir uns einen Tisch im Restaurant mit Blick auf Windhoek reservieren lassen, wohlgemerkt war es einer der besten Tische im Restaurant. Essen gab es dann a la Karte. Am Horizont in den Bergen war ein richtig roter Schimmer zu sehen. Man sagte uns dass dies ein Busch- oder Farmbrand sei. Beim letzten Feuer sind wohl die ganzen Tiere vom Busch in die Stadt geflüchtet und haben den Verkehr lahmgelegt. „Hoffentlich kriegen die das Feuer unter Kontrolle, damit unser Flieger auch morgen startet.
Nach dem Essen sind wir auf die Terrasse und haben bei einem Glas Whiskey und einer Dicken Zigarre unsren letzten Abend in Namibia genossen.
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