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Tag 2 - 24.08.2009
Um 6.00 Uhr Ortszeit, hier war noch Winterzeit und somit schon 7.00 Uhr, landeten wir auf International Airport in Windhoek. Wir waren sehr erstaunt, denn der Flughafen in Friedrichshafen ist wesentlich größer. Der Flug mit dem Airbus A330 verlief jedenfalls ohne große Turbolenzen und die Crew sowie der Service von Air Berlin war ganz gut. Es gab zwei Mahlzeiten sowie laufen kostenlose Getränke. Im Filmprogramm liefen aktuelle Filme. Während des Fluges mussten wir in Imigrationformular für Namibia ausfüllen für die Passkontrolle. Wir haben ja viele schlechten Geschichten über die langsame Abwicklung bei der Passkontrolle und der Gepäckausgabe gehört, aber ganz so schlimm war es nicht.
Der bestellte Fahrer für den Flughafentransfer war auch da, kurz Geld abheben und dann ab zum Fahrzeug ein VW T2. Mit im Fahrzeug war noch eine 4-köpfige Familie die auch bei der Savanna-Autovermietung ein Fahrzeug gemietet hatten. Nach ca. 40 min. fahrt kamen wir bei Savanna an. Es wurde der ganze Papierkram erledigt und per Kreditkarte bezahlt, dann ging es raus zu den Fahrzeugen.
Der bestellte Toyota Hilux Raider 4x4 mit ner 4 Liter Maschine und Dachzelten stand bereit. Nur der sah etwas anders aus wie auf dem Foto, viel bulliger mit richtig viel Bodenfreiheit, geil . Es gab ne kurze Einführung im Fahrzeug und es wurde uns gezeigt wie man die Dachzelte aufbaut, wo die Campingausrüstung verstaut ist und wie man mit dem Kühlschrank umgehen muss. Dann haben wir das Gepäck verstaut und es ging los.
Auf in den Linksverkehr, die ersten zwanzig Minuten am Steuer sind echt kritisch, da biegt man auch schon mal falsch ab. Unser erstes Ziel war die Niederlassung von Bwana von Carsten Möhle (www.bwana.de). Carsten hat für uns den Routenvorschlag erstellt und eine Reisemappe zusammengestellt. Er kam während der Fahrzeugübergabe kurz vorbei und hat uns zum Frühstück eingeladen.
Während des leckren Frühstücks hat Carsten mit uns die Route besprochen und uns ein paar Geheimtipps auf der Route verraten. Gegen 11.00 Uhr zeigte er uns den Weg zum Supermarkt (SuperSpar), da gibt es fast alles was man in Deutschland auch bekommt, dann machten wir uns auf den Weg zu unserem ersten Etappenziel, der Campingplatz am Waterberg. In Okahandja haben wir noch Vollgetankt und wurden dabei natürlich von den ersten Straßenverkäufern genervt.
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