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...aber das nächste Problem oder besser gesagt Ärgernis ließ nicht langen auf sich warten. Die Taxifahrt vom Flughafen zum Taj Mahal Hotel!!!!!
Nach dem wir unser Gepäck wieder hatten ging es auf Taxi suche. Wir fanden auch bald eines. Nach langem hin und her einigten wir uns auf einen Preis von 700 RS (er wollte zuerst 1300 RS). Wir stiegen also ins Taxi ein uns los ging es zum Taj Mahal Hotel – denkste!!
Wir waren noch keine dreihundert Meter gefahren, da hielt unser Fahrer am Straßenrand an. Neben unserem Taxi hielt ein Uralt-Taxi, das nur noch vom Lack zusammengehalten wurde. Unser Fahrer meinte zu uns, wir sollen nun in das andere Taxi umsteigen !?! Wir fragten unseren unfreundlichen Fahrer, ob er uns veraschen wolle????
Wir drei waren kurz vorm ausflippen - Samuel drohte ihm indirekt Prügel an! Thorsten sagte ihm, dass er uns sofort zum Taj Mahal Hotel fahren solle, oder wir würde die Militärpolizei vom Flughafen und unser Konsulat in Bombay verständigen! Der Fahrer fuhr wieder zurück zum Flughafen - was verdammt soll die ganze Scheiße ??
Dort angekommen machten wir sofort einen riesigen Aufstand. Wir drohten nochmals die Militärpolizei vom Flughafen (einen Steinwurf entfernt) zu verständigen und unterstrichen unsere Drohung damit, dass wir uns zu besagter Polizei auf den Weg machten.
Die Inder bekamen auf einmal Angst, da sie anscheinend merkten, dass wir unsere Drohung ernst meinten. - Die haben offensichtlich ziemlich schiss vor der Staatsmacht! Aber plötzlich willigten der Chef der Taxifahrer ein und wir wurden zum Taj Mahal Hotel gefahren mit einem AC Cab.
Thorsten fragte unseren Fahrer während der fahrt, ob er nicht morgen auch einen Job haben möchte. Unsere Fahrer machte auf einmal einen sehr ängstlichen Eindruck und tat so, als ob er kein Englisch sprechen würde. Das alles war offensichtlich ein Missverständnis. Thorsten wollte dem guten Mann nur einen zusätzlichen Job verschaffen und der Fahrer missverstand dies offensichtlich als Drohung, so nach dem Motto: "Wenn du morgen noch einer Arbeit nachgehen möchtest, dann bleib brav!“
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