Tag 4

Samstag, 05. Mai 2007

Heute wurden wir, wie die Tage zuvor, wieder vom Hotelservice geweckt, obwohl wir nicht darum gebeten haben. Wahrscheinlich wollten Sie nicht, dass wir das Frühstück verpassen .

Wir habe das Hotelpersonal auch gebeten unsere Wäsche zu waschen, mal sehen ob wir unsere Sachen auch wiederbekommen. Gestern Abend viel die Entscheidung ins Fort-Quarter zu fahren. Gesagt-Getan. Die Kosten für die 15 min. Fahrt betrug 110 RS (2,-€) Mit dem Fahrer habe wir auch gleich den Fahrpreis für den morgigen Transfer zum Flughafen ausgehandelt. Anfangs wollte er 1.000 RS, wir haben uns dann auf 800 RS geeinigt.

Im Fort Quarter angekommen besuchten wir die St. Thomas Cathedral. Sehr viele Sterbe bzw. Gedenktafeln von britischen gefallenen Soldaten. Danach ging es weiter durch das Viertel. Lange Einkaufsstrassen sehr sehr viele Straßenhändler etc. Wir haben in der Hauptpost, in der Nähe vom Zentralen Bahnhof, ein riesen Teil, Briefmarken gekauft.

18 Stück für 145 RS (3,- €) Wir sind schon sehr gespannt wann bzw. ob die Postkarten auch ankommen. Danach besuchten wir noch das Money Museum der Reserve Bank of India. Der Eintritt betrug nur 30 RS für uns drei zusammen ( 70 Cent) inkl. bewaffneten Wachschutz!!

Anschließend haben wir noch fürstlich im Mocambo Cafe gespeist. Danach ging es wieder in unseren Stadtteil Colaba. Dort wurden bzw. gingen wir einem Schwindler auf dem Leim. Ein Großkotz wie er im Buche steht. Von wegen Geschäftsmann / Internationales Business. Auf unsere Kosten wollte er sich betrinken. Es ist im leider auch, aber nur teilweise gelungen.

Er hat uns in die Sportsbar eingeladen. Beim bezahlen wollte er von uns, nachdem er mit dem Kellner geredet hat 1300 RS haben für insgesamt 6 Bier. Als Uwe dann den Kellner nach dem Preis fragte funkte er dazwischen und blockte ihn ab. Ein Bier kostet ca. 120 RS. Wir haben dann 800 RS auf den Tisch gelegt und sind gegangen.

Aus Frust haben wir dann entschieden die letzte Nach in Indien im Taj Mahal Hotel zu verbringen. Auf dem Weg zum Hotel wurden dann alle aufdringlichen Händler von uns unfreundlich und deutlich zurückgeschlagen.


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