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Montag, 07. Mai 2007
8:45 Uhr aufstehen, der Wecker hat natürlich versagt und wir haben verschlafen. Nachdem wir aus den Betten gekrochen waren, machten wir uns auf den Weg zum Frühstücksbuffet. Wir trauten unseren verschlafenen Augen nicht, es war riesig, wirklich riesig. Da war für jeden etwas dabei. Es galt das gleiche Prinzip wie gestern Abend, den Magen vollschlagen und dann weiter.
Später machten wir uns auf den Weg in das Fort-Viertel mit einer Motorrickscha (Roller mit 3 Rädern) Der Verkehr ist genauso verrückt wie in Bombay, jede Lücke wird genutzt und wer bremst verliert und wer lauter Hupt kommt schneller voran. Nur hat es hier anstatt Taxis die Rikschas.
Nach einer Irrfahrt durch die Stadt (ca. 1 Stunde, der Fahrer wusste den Weg nicht) und einer beinahen Abgasvergiftung, kamen wir dann endlich an. Das Fort-Viertel ist komplett von der Armee abgeriegelt. Doch als Deutscher hat man quasi einen Persilschein und kommt eigentlich ohne Kontrollen überall hinein. Es war sehr interessant, wir besuchten das Fort Museum (Alte Wechselstube). Hier gibt es eine Sammlung militärischer Erinnerungsstücke der britisch/französischen Armee. Wir gingen auch in die Kirche St. Marys gebaut 1680.
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